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    Manch Nützliches und Schönes, Überraschendes und Originelles trifft bei der Ausstellung der Freizeitarbeiten von rund 200 Appenzeller Lernenden in Steinegg aufeinander. Das Interesse ist auch in diesem Jahr sehr gross. (Lukas Pfiffner 15.4.2019, 05:00 Uhr)
     

    Wenn gezöpfelte Kunstwerke der jungen Konditorin neben dem Rennwagen zweier Konstrukteure ausgestellt sind. Wenn ein Lernender sich in einem Text bedankt: «Danke, Chef, dass du immer für mich da gewesen bist und dir Zeit genommen hast.» Wenn eine imposante Brücke den Vorplatz des Mehrzweckgebäudes in Steinegg ziert. Wenn Nützliches und Schönes, Überraschendes und Originelles aufeinandertreffen. Wenn ein älterer Besucher bewundernd sagt: «Verrockti Sache het’s doo!»

    Dann, ja dann, ist die Ausstellung der Einzel- und Gruppenarbeiten von rund 200 Lernenden aus Inner- und Ausserrhoden angesagt.

    Gemeinsam anpacken lohnt sich

    Er sei ein «Fan» dieses Anlasses, sagt der Innerrhoder Landammann Roland Inauen. «Besonders

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    In Eigenregie haben Adrian Schibli, Roman Bänninger und Adrian Hunziker einen alten Linienbus zu einem Wohnmobil umgebaut. Vom 12. bis 14. April wird das Gefährt an der Freizeitarbeiten-Ausstellung in Steinegg erstmals öffentlich präsentiert. (Claudio Weder 11.4.2019, 14:24 Uhr)


    Adrian Hunziker, Adrian Schibli und Roman Bänninger vor ihrem Wohnmobil, das früher einmal ein Postauto war.
    (Bild: PD)

     
     
    «Emily» hat schon über 40 Jahre auf dem Buckel. Und hat in dieser Zeit schon einiges erlebt. Bevor sie von ihren jetzigen Besitzern auf diesen Namen getauft wurde, war sie als Linienbus der Schweizerischen Post im Dienst, nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1991 diente sie unter anderem als Rennautotransporter.
     
     
    Nun ist das acht Meter lange und drei Meter hohe Gefährt der grosse Stolz von drei angehenden Elektroinstallateuren: Im Jahr 2016 haben Adrian Schibli aus Herisau, Roman Bänninger aus Jona und Adrian Hunziker aus Rapperswil das alte Postauto des Typs Magi
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    Apr 12 2019

    In Steinegg ist am Freitag die Freizeitarbeiten-Ausstellung von Lernenden aus beiden Appenzell eröffnet worden. Die Ausstellung ist bis Sonntag geöffnet.
    (FR 12.04.19 19:11 / jf)

    Die Teilnehmer am Podiumsgespräch (v.l.) Patrick Güttinger, Pirmin Speck, Stefan Jung, Roland Inauen, Lukas Nabulon und Lars Moser.
     

    Kreativität und viel Begeisterung prägen seit jeher die jährliche Freizeitarbeiten-Ausstellung der appenzellischen Lernenden in den diversen handwerklichen Berufen. Das zeigt sich auch dieses Jahr wieder. Beeindruckend ist vor allem die grosse Qualität der gezeigten Stücke - ob als Einzelarbeit oder als Gruppenprojekt. Neben beachtlichem handwerklichem Geschick beweisen die ausstellenden jungen Frauen und Männer auch viel Begeisterung und Freude an ihrer beruflichen Ausbildung.

    Dass Begeisterung für den Beruf grundlegend ist für Erfolg, kam auch in einer Podiumsrunde zur Eröffnung der Ausstellung zur Sprache, als vier der sieben appenzellischen Medaillengewinner

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    Die Kommission Freizeitarbeiten AR/AI zusammen mit dem lokalen Organisationskomitee «Freizeitarbeiten-Ausstellung Steinegg» bestimmte das Werbematerial. Aus achtzehn Entwürfen wurde das Plakat von

    Carmen Kuster aus Jona ausgewählt. Am Donnerstagabend traf sich die siebzehnköpfige Jury im Mehrzweckgebäude in Steinegg, um das diesjährige Werbematerial zu bestimmen. «Ich freue mich auf die Präsentation. Die Bestimmung des Webematerials ist ein Höhepunkt», so der Kommissions-Präsident Andreas Welz. Achtzehn Lernende der Polygrafenklasse im 3. Lehrjahr an der Schule für Gestaltung in St.Gallen reichten ihre Entwürfe für die Webemittel ein. Die Werbemittel beinhalteten ein Plakat sowie den Einladungs-Flyer. «Die Arbeiten wurden selbständig und in der Freizeit erarbeitet. Lediglich die Auftragserteilung, die Zwischenbesprechungen sowie die Schlussbeurteilung fanden an der Berufsfachschule satt», sagte Fachlehrer Silvano Colombo.
     
    Am meisten Stimmen erhielt das Werbematerial von Carmen

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    Zeigen, was man kann

    (753 x gelesen)
    Apr 16 2018
    Dieses Jahr gastiert die Freizeitarbeitenausstellung in der Gemeinde Wald. 240 Lernende aus über 40 Berufen sind angemeldet.

     
    Unter den eingereichten Arbeiten der diesjährigen Freizeitarbei- tenausstellung ist ein Airhockey-Spieltisch, den 20 Lernende der Firma Huber+Suhner in Herisau in Eigenregie hergestellt haben. Ein herausforderndes Projekt für die Absolventen des 1. und 2. Lehrjahres der Berufe Elektroinstallateur, Kunststofftechnologe und -verarbeiter, Anlagenführer, Physiklaborant, Konstrukteur, Polymechaniker, Oberflächenbeschichter und Kaufmann. «Jeder hat sein Können und sein berufsspezifisches Wissen eingebracht», sagt der Leiter Lerncenter Raphael Abbt. Er begleitet das Projekt gemeinsam mit dem Berufsbildner der Anlagenführer Gilberto Parente und Konstrukteur Otmar Edelmann. Die grösste Herausforderung sei die interdisziplinäre Zusammenarbeit unter den Lernenden gewesen, sagt Abbt. «Das sind sie sich im Arbeitsalltag weniger gewohnt.» Seine Aufgabe
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